Wajos Teriyaki Sauce. Sojasauce, Ingwer und Limettenschale, süß und salzig – die Würzsauce für Hähnchen, Lachs und die Wok-Pfanne unter der Woche.
Wajos Teriyaki Sauce ist eine Würzsauce aus Zucker, Sojasauce, Essig, Senfsaat, 3,5 Prozent Ingwer und 1,2 Prozent Limettenschale, mit Tomatenpulver und Gewürzen, 245 ml aus Dohr an der Mosel. Keine reine Sojasauce, keine dünne Marinade aus der Tüte, kein scharfer Chili-Dip, sondern eine süß-salzige Glasur mit frischer Zitrusnote. Vegan.
Teriyaki Sauce von Wajos ist die Flasche für das Abendessen, das in zwanzig Minuten fertig sein muss. Hähnchen in Streifen, eine Pfanne, etwas Gemüse, Reis – und zum Schluss zwei Esslöffel dieser Sauce, die in der Hitze glänzend wird und alles überzieht. Klassisches Teriyaki ist Sojasauce, Zucker und Mirin. Wajos gibt Ingwer und Limettenschale dazu, und genau die beiden machen den Unterschied: Die Sauce schmeckt süß-salzig und hat obendrein eine frische, leicht scharfe Kante.
Süß und salzig wie Teriyaki, dazu Ingwer und ein Hauch Limette
Zucker steht an erster Stelle, Sojasauce an zweiter. Das ist die Basis jeder Teriyaki, und mit 46 Gramm Zucker auf 100 Milliliter ist sie süß wie eine Glasur. Salz ist mit gut 4 Gramm ebenfalls kräftig dabei. Dann Ingwer, 3,5 Prozent, frisch und leicht scharf, und die Limettenschale, die die Süße aufhellt. Essig und Senfsaat geben Säure und Tiefe, natürliches Aroma ist dabei, Sulfite ebenfalls. Für alle, die eine dünne, salzige Sojasauce zum Dippen erwarten, ist die Teriyaki nicht geeignet – dafür ist sie zu süß. Wer es noch würziger und mit mehr Zwiebel mag, greift zur Umami Sauce aus derselben Reihe.
Als Glasur für Hähnchen und Lachs, im Wok, als Marinade und Dip
Der Klassiker ist Chicken Teriyaki. Hähnchenschenkel oder -brust anbraten, in den letzten Minuten zwei bis drei Esslöffel Sauce dazu, kurz einkochen, bis sie klebt. Die Menge ist unsere Erfahrung – wer es kräftiger mag, nimmt mehr. Lachsfilet im Ofen mit der Sauce bestrichen, Sesam darüber – zehn Minuten. Im Wok mit Brokkoli, Paprika und Tofu ist ein Esslöffel pro Portion die richtige Menge. Als Marinade Fleisch eine Stunde vorher einlegen; als Dip zu Frühlingsrollen oder Dumplings kalt aus der Flasche. Nicht geeignet ist sie zum langen Kochen bei hoher Hitze – der Zucker verbrennt, die Sauce wird bitter. Immer zum Schluss dazu, und nach dem Öffnen in den Kühlschrank.
Unser Tipp: Reis kochen, Hähnchen mit Teriyaki glasieren, Gurke und Frühlingszwiebel darüber – die Reisschüssel, die bei uns jeden Dienstag auf dem Tisch steht – auswendig, seit Jahren.
Eine japanische Idee aus einer Manufaktur an der Mosel
Wajos sitzt in Dohr bei Cochem an der Mosel und macht rund 900 Artikel, die meisten im eigenen Haus. Saucen wie diese gehören dazu, geprüft im eigenen Labor. Der Name steht für Walter Josef Oster, Gründer einer Winzerfamilie in Ediger-Eller, deren Likörmanufaktur aus den 1980er-Jahren Peter Oster und Ulf Schwichtenberg zur Marke mit über 80 Mitarbeitern ausgebaut haben. Dass in dieser Teriyaki Essig und Senfsaat stecken, passt zu einem Haus, das mit Wein und Essig groß geworden ist.
Die Sauce für Feierabendküche und für den Einstieg in die asiatische Reihe
Die Teriyaki ist die Flasche für alle, die asiatisch kochen wollen, mit einer Flasche statt fünf. Und für Familien, bei denen Hähnchen mit Reis immer geht, auch bei den Kindern. Als Geschenk passt sie in ein Paket mit der Mango-Chili Dip Würzmischung für die fruchtig-scharfe Seite; alle Saucen stehen auf unserer Wajos-Seite. Die 245-ml-Flasche hält ungeöffnet trocken und dunkel lange, angebrochen im Kühlschrank Wochen. Nicht geeignet ist sie für alle, die Soja meiden oder eine zuckerarme Sauce suchen – Sojasauce und Zucker sind hier die Basis.
Sojasauce, Ingwer und Limettenschale, süß und salzig – die Teriyaki-Sauce von der Mosel, die aus Hähnchen und Reis in zwanzig Minuten ein Abendessen macht.






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